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Es werden Posts vom September, 2018 angezeigt.
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  Alle Nähte werden mit eingedicktem Epoxydharz gespachtelt. Sie können sich vorstellen was danach komm, richtig,   schleifen, schleifen, schleifen.
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Nachdem im Rumpf die Arbeiten zunächst geschlossen sind, wird das Kajak gedreht. Nun geht es weiter mit schleifen, schleifen, schleifen. Die Längstnähte werden dabei gesäubert bzw. Stoßstellen angeglichen.
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Nachdem das Epoxydharz ausgehärtet ist, wird überstehendes Gewebe entfernt und der Innenbereich mehrfach geschliffen.
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Es geht weiter mit dem 2er-Kajak. Der Sitzbereich wird mit 210 gr.-Gewebe und Epoxydharz verstärkt
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Die ersten vier Teile vom Deck sind lose verbunden, es handelt sich bei um die Segmente vor der vorderen Lucke.     Neue Bilder vom Kajak wird es erst in KW 38 geben, da ich am Wochenende in Hamburg an der Vierlandenfahrt teilnehme.
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Ein kleiner Ausblick auf das Deck. Insgesamt müssen 23 Teile miteinander verbunden werden. Zunächst müssen die langen Teile miteinander verklebt werden, bevor die kleineren Teile mit Kupferdraht verbunden werden.
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Die Kupferdrähte werden gelöst und die Nähte zwischen den einzelnen Längstteilen mit angedicktem Epoxydharz verklebt. Bevor das Harz durchhärtet wird zur Verstärkung jeder Naht ein GFK-Band (220gr/dm²) aufgelegt und mit dünnflüssigem Harz eingestrichen.     Ist das Epoxydharz komplett durchgehärtet wird der Boden innen komplett geschliffen. Zunächst mit 80-er, dann mit 150-er Schleifpapier, danach wird das Kajak innen ausgesaugt. Der Sitzbereich, rechts und links vom mittleren Spand wird ganz mit GFK-Gewebe (220gr/dm²) trocken ausgelegt. Anschließend wird dünnflüssiges Epoxydharz mit einem breitem Spachtel aufgetragen und überflüssiges Harz gleich wieder entfernt. Spart hinterher das lässtige schleifen!  
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Das erste Längstteil ist montiert, auch hier zunächst 2 mm Löcher für den Kupferdraht bohren und dann mit den Kupferdraht zusammen ziehen. Damit alles in „Form“ bleibt, werden die Nähte mit Sekundenkleber geheftet.     Das zweite Längstteil wird wie das erste angebracht.
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Die beiden Bodenteile sind fast in Form gezogen.     Am Heck müssen mehr Kupferdrähte eingearbeitet werden, damit das Heck gut zusammen gezogen werden kann.     Vier von fünf Rumpfspanten sind platziert und verklebt. Allmählich kann man sehen, was es werden soll.
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Nachdem die Längstteile verklebt sind, werden die Klebestellen verschliffen. Dann werden die beiden Bodenbretter übereinander gelegt und alle 20 cm, jeweils 1 cm vom Rand entfernt, gebohrt. Das Loch hat einen Durchmesser von 2 mm, durch das später ein Kupferdraht gesteckt wird. Der Kupferdraht wird in ca. 5-6 cm lange Stücke geschnitten und durch jeweils 2 gegenüberliegende Bohrungen gefädelt. Zunächst lose verdrillt und später fest gezogen, fügt er die beiden Bodenplatten zusammen.
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  Hallo liebe Kajakerbauer, dieser Blog begleitet die Entstehung eines 2-er Holzkajaks. Für das Kajak habe ich die S&G-Bauweise gewählt, das bedeutet einen schnellen Baufortschritt.   Wenn das Rumpfgerüst fertig ist, wird das Kajak mit Mahagoni-Furnier beplankt. In das Deck sollen Verzierungen mit Esche und Wenge eingearbeitet werden. Die Verklebung des Furniers erfolgt in bewährter Weise mit Uhu-Por.   Die Einzelteile für das Unterwasserschiff sind sortiert. Bei einer Länge von 640 cm besteht jedes Längstteil aus 4 Teilstücken. Im nächsten Arbeitsschritt werden diese Teilstücke mit Epoxydharz verklebt.